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Fördermaßnahmen

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·
Fördermaßnahmen der Stiftung Denkmalschutz Berlin

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit ihrem Förderverein hat am 10.07.2017 mit  einer Ausschreibung bekannt gemacht, dass sie im zweiten Halbjahr 2017 Zuwendungen in Höhe von 6.000 Euro für Projekte der auf der Website „Bürger für Denkmale“ versammelten Initiativen vergeben wird.

Das Ergebnis dieser Ausschreibung liegt nun vor.

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin freut sich, folgende Initiativen und deren Projekte fördern zu können:

  • Industriesalon Schöneweide: 2.000 Euro für Grafik und Druck einer Broschüre über die von Peter Behrens errichtete NAG-Fabrik, mit der die Initiative anlässlich des 100jährigen Bestehens dieses Monuments der Öffentlichkeit die Bedeutung des Bauwerks vor Augen führen möchte.
  • GärntnerInitiative Arnswalder Platz: 2.403,90 Euro für Pflegemaßnahmen in der Grünanlage am Bötzowkiez (Neuanlage eines Schmuckbeetes am Platzzugang der Hans-Otto-Straße), mit der die Aufenthaltsqualität des Platzes verstärkt werden soll.
  • Arbeitskreis Steppengarten: 1.489,44 Euro für Nachpflanzungen im Steppenarten und für die zum Schutz des Gartendenkmals dringend erforderliche Ergänzung der Einzäunung.

Den Initiativen werden die Mittel umgehend zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird sich die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit den Initiativen darüber beraten, wie die Vergabe dieser Mittel öffentlichkeitswirksam bekannt gegeben werden kann.

Dr. Christian Melcher (Stiftung Denkmalschutz Berlin)
Birgit Jochens (Verein der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin)




Ausschreibung

Bürger für Denkmale
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Fördermaßnahmen der Stiftung Denkmalschutz Berlin

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit ihrem Förderverein wird im zweiten Halbjahr 2017 Zuwendungen in Höhe von 6.000 Euro für Projekte der auf der Website „Bürger für Denkmale“ versammelten Initiativen vergeben.

Die Stiftung wird sich bei der Förderung der angeschlossenen Initiativen an folgende Richtlinien halten, behält sich im Einzelfall aber die Berücksichtigung auch anderer Gesichtspunkte vor:

  • Vorrangig wird nicht der Beginn einer Maßnahme, sondern die Vollendung unterstützt.
  • Bevorzugt werden Initiativen, die bisher noch keine Förderung von der Stiftung Denkmalschutz Berlin erhalten haben.
  • Initiativen, die mit ihrem Projekt die Bevölkerung zur Mitarbeit an oder zur Nutzung des Projekts ermutigen, werden gegenüber solchen bevorzugt, die nur die Verschönerung eines Gebäudes oder einer Anlage zum Ziel haben. Der Gedanke „Ich kümmere mich um mein Denkmal“ soll gefördert werden.
  • Ausstellungen, die das Interesse der Bevölkerung an einem Denkmal oder an Denkmalen generell wecken sollen, werden unterstützt.

Bewerbungen um eine Förderung sind bis zum 1. September 2017 einzureichen.

Die Bewerbung soll eine Beschreibung der Maßnahme und die damit verbundene Zielsetzung enthalten. Anzugeben ist der Stellenwert der Maßnahme im Rahmen der bisherigen denkmalpflegerischen Bemühungen um das Objekt. Die Bewerbung soll einen Kostenplan und Angaben zum geplanten zeitlichen Abschluss der Maßnahme enthalten.

Über die eingereichten Bewerbungen entscheidet eine Jury aus Mitgliedern des Vereins der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin und des Vorstands der Stiftung Denkmalschutz Berlin.

Der Verein der Freunde wird in einer Pressemitteilung über die Vergabe der Zuwendungen informieren und erwartet ein gleiches Vorgehen auch auf Seiten der Bewerber. Diese verpflichten sich darüber hinaus, auf den eigenen Websites auf die Förderung hinzuweisen. Entsprechende Hinweise werden auch auf den Seiten der Initiativen auf der Website „Bürger für Denkmale“ gegeben.


Dr. Christian Melcher (Stiftung Denkmalschutz Berlin)
Birgit Jochens (Verein der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin)




Spendenmarathon

Bürger für Denkmale
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Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" für das Parkwächterhaus im Lietzenseepark
Ziel: 30.000 in 30 Tagen

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann gibt der Spendenkampagne des ParkHaus Lietzensee e.V. den Startschuss.

Vor dem Parkwächterhaus im Lietzenseepark (Wundtstraße 39, 14057 Berlin)
gibt der Bezirksbürgermeister von Chalottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 15 Uhr gemeinsam mit dem ParkHaus Lietzensee e.V. den Auftakt für die Spendenkampagne "30 Tage | 30 Tausend".

Der Verein steht kurz davor, sein großes Ziel – die Sanierung und den Betrieb des Parkwächterhauses – zu erreichen!

Die Sanierungsmaßnahme am Parkwächterhaus im Lietzenseepark wird von der LOTTO-Stiftung Berlin mit einer Maximalsumme von €600.000 gefördert. Daran geknüpft ist eine Eigenbeteiligung des gemeinnützigen Vereins, der seit 2014 das denkmalgeschützte Haus vom Bezirk Charlottenburg- Wilmersdorf pachtet.

Der Parkhaus Lietzensee e.V. ruft alle Anwohner und anliegenden Gewerbetreibenden dazu auf, gemeinsam im Aktionszeitraum vom 1. – 30. Juni 2017 die dazu benötigten 30.000 € zu spenden.

Als Schirmherr unterstützt den Verein allen voran der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann: „In vorbildlicher Weise hat der Verein ParkHaus Lietzensee e.V. in ehrenamtlicher Arbeit mit der Bewahrung und behutsamen Modernisierung des Parkwächterhauses, eines charmanten Denkmals im Lietzenseepark, in einer der beliebtesten Grünanlagen Charlottenburgs begonnen. Dieses Projekt, in dem soziales, nachbarschaftliches Engagement und integrative kulturelle Gestaltung zum Mitmachen zusammenkommen, unterstütze ich als Schirmherr dieser Spendenkampagne aus vollem Herzen.“

Eine Idee ist, dass – neben Anwohnern und Freunden des Lietzenseeparks – ansässige Gewerbetreibenden gezielt angesprochen werden. Auch Schulklassen, Kollegen und Freundeskreise werden Spendergemeinschaften bilden. An einem Spendenbarometer am Parkwächterhaus wird täglich aktuell abzulesen sein, wann die Zielmarke geknackt wird.

In den kommenden Tagen wird der Verein mit Broschüren und Flyern gezielt den Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" bewerben.

Die Sanierung wird voraussichtlich im September diesen Jahres starten und in etwa
9-13 Monate andauern.

Der ParkHaus Lietzensee e.V. wird das charmante Parkwächterhaus im Lietzenseepark wiederbeleben und nach einer denkmalgerechten Sanierung mit einem Cafébetrieb, zuverlässig geöffneten sanitären Anlagen sowie kulturellem Programm für Jung und Alt, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft schaffen.

Spendenkonto Parkwächterhaus:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.: 1401800
IBAN: DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT: BFSWDE33BER

Link zum Spendenformular auf unserer Webseite: http://www.parkhaus-lietzensee.de/spenden/

Statement:

„Wir sind sehr sehr glücklich, dass wir die Sanierung endlich im Herbst beginnen werden. Unsere Spendenkampagne wird dazu beitragen den benötigten Eigenanteil für den Verein über Sponsoren und Spender zu erreichen.
Jetzt kommt es wirklich auf die Bürger und Freunde des Lietzenseeparks an, die dazu beitragen wollen ihre Nachbarschaft aktiv mitzugestalten und somit zur positiven Entwicklung unseres Kiezes beitragen wollen."

Zusammen schaffen wir ein Plus an Lebensqualität!

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand:
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Fünf Jahre "Tautes Heim"

Bürger für Denkmale
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Einladung: Fünf Jahre "Tautes Heim" – 2. bis 4. Juni 2017

Liebe Denkmalfreunde,

für viele die unser Kleinod nicht kennen, wirkt der Name „Tautes Heim‟ zunächst wie ein Schreibfehler. Es ist jedoch vielmehr eine bewusste Hommage an Bruno Taut – einen Architekten, der das Gesicht Berlins entscheidend geprägt hat und gleich vier der sechs Berliner Welterbesiedlungen entwarf. Wenig bekannt ist, dass die Popularität seiner Vorschläge für eine zeitgemäße Inneneinrichtung, in den 1920er Jahren sogar zu einer eigenen Redewendung führte – nämlich seine Wohnung zu „tauten‟.

Von den sechs, seit 2008 als UNESCO-Welterbe geführten Berliner Siedlungen, ist die 1925–1930 erbaute Hufeisensiedlung sicherlich die Bekannteste. Hier befindet sich auch unser „mietbares
Museum‟, von dem Sie vielleicht schon mal gehört oder gelesen haben – Falls nicht, möchten wir Ihnen unser Herzensprojekt gerne vorstellen. Sehr freuen würden es uns, wenn Sie aus Anlass des
fünfjährigen Jubiläums Anfang Juni Haus und Garten sogar vor Ort einen Besuch abstatten mögen:

Zum Hintergrund muss man wissen, dass die Hufeisensiedlung im Neuköllner Stadtteil Britz die Einzige der Berliner Welterbesiedlungen ist, in der (nach Privatisierung der ehemals städtischen
Wohnungsbaugesellschaft GEHAG) im großen Stil Reihenhausbestände in Einzeleigentum verwandelt wurden. Eine für den Denkmalschutz äußerst schwierige Lage, die bei uns – einem seit rund 20 Jahren
vor Ort lebenden engagierten Paar – zu einer Reihe von Aktivitäten geführt hat.

Das Projekt mit der größten Außenwirkung für Berlins jüngstes Welterbe ist dabei sicherlich „Tautes Heim‟, ein nach hohen denkmalfachlichen Standards restauriertes, komplett im Stil der 1920er Jahre
eingerichtetes Reihenendhaus mit Garten, das wir nach zweijähriger Restaurierung seit 2012 an architektur- und, geschichtsbegeisterte Berlin-Touristen vermieten. Ein Angebot, das die Berliner
Museumslandschaft wirkungsvoll ergänzt und über das vielfach in Presse und Medien berichtet wurde. Von Gästen und Fachöffentlichkeit begeistert aufgenommen, wurde Tautes Heim 2013 sowohl mit dem Berliner Denkmalpreis, als auch mit dem renommierten „Europa Nostra Award‟ der EU ausgezeichnet.

Vom 2. bis 4. Juni, passend zum Welterbetag am Sonntag, den 4.6., feiern wir nun unser Jubiläum und bieten neben einer Hausbesichtigung am Freitag und Samstag auch verschiedene Führungen sowie einen Vortrag und ein Hauskonzert an. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu können. Gerne stehen wir Ihnen oder ihren Mitarbeiter/innen für Planung oder Rückfragen zur Verfügung. In der Anlage finden Sie erste Infos zu Haus und Programm.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Lesser und Ben Buschfeld


FÜNF JAHRE "TAUTES HEIM" – BEWOHNBARES MUSEUM FEIERT JAHRESTAG

EINE ZEITREISE FÜR ARCHITEKTUR-LIEBHABER

Das für 1-4 Personen ausgelegte Ferienhaus "Tautes Heim" ist Architektur- und Designgeschichte zum Bewohnen und Anfassen – ein Ort für alle, die sich bei ihrem nächsten Berlin-Besuch auf eine Zeitreise begeben und in den Geist und die Architektur der Zwanziger Jahre eintauchen möchten. Wer sich für das stadtnahe Leben in einem farbenfroh und nach Museumsstandards restaurierten Haus des berühmten Architekten Bruno Taut begeistert, ist in dem stilgerecht eingerichteten Kleinod mit Garten richtig.

DIE HUFEISENSIEDLUNG – EINE IKONE DES NEUEN BAUENS

Die 1925–1930 nach Entwürfen von Bruno Taut, dem Berliner Stadtbaurat Martin Wagner und dem Gartenarchitekten Leberecht Migge errichtete Hufeisensiedlung gilt weltweit als Schlüsselwerk des reformorientierten städtischen Wohnungsbaus. Ihre Mischung aus klassisch modernen Wohnblocks im Bauhaus-Stil und sensibel gruppierten, dörflich-idyllischen Reihenhäusern lädt zum Flanieren, Staunen und Studieren ein. Schon zu Bauzeiten galt die – um eine 350 Meter lange, hufeisenförmig gebogene Gebäudezeile gruppierte – weiträumige Anlage als Ikone des Neuen Bauens. Seit 1986 steht sie unter Denkmalschutz, 2008 wurde sie gemeinsam mit sechs weiteren Siedlungen zum UNESCO-Welterbe ernannt. Nicht nur die expressive Farbgebung, auch der Variantenreichtum einzelner Bauabschnitte, Häuser- und Wohnungstypen in Berlin-Britz verblüfft Experten bis heute. Die Erfahrung, wie gut man hinter den berühmten Fassaden auch wohnen kann, bleibt Architekturfans normalerweise verschlossen. Das wollten zwei engagierte Privatleute ändern: Begeistert darüber, wie viel Originalsubstanz sich hier noch erhalten hatte, erwarben sie ein zum Verkauf stehendes stark heruntergekommenes Reihenendhaus. Nach zwei Jahren Forschung, Planung und Restaurierung entstand so ein denkmalpflegerisches Musterstück, in dem sich nun kulturinteressierte Touristen einmieten können, um die hohe Wohnqualität der Bauten Bruno Tauts ganz direkt und individuell zu erleben.

LEBEN WIE ZU BRUNO TAUTS ZEITEN

Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1920er Jahre möblierte Haus bietet historisches Ambiente kombiniert mit modernem Komfort und einer funktionsfähigen Küche. Vor der Türe lockt nicht nur das Welterbe, sondern auch ein Garten mit Terrasse, Rosenhecke und alten Obstbäumen, zwischen denen die Gäste im Sommer die Hängematte aufspannen können. Mit dem innovativen Ausstellungskonzept schließen die beiden denkmalbegeisterten Betreiber, Gartenarchitektin Katrin Lesser und Austellungs-Designer Ben Buschfeld, eine Lücke in der Berliner Museumslandschaft. Für seine Vermittlungsleistung gerühmt, wurde das nur 65qm große Haus 2013 nicht nur mit dem Berliner Denkmalpreis ausgezeichnet, sondern erhielt zusätzlich noch den höchsten Denkmalpreis der Europäischen Union, der in Berlin sonst nur an das Neue Museum und die Max-Liebermann-Villa vergeben wurde. Nach fünf Jahren Vermietung an begeisterte Gäste aus aller Welt, soll nun vom 2.-4. Juni das Jubiläum des passionierten Projekts gefeiert werden. Dies geschieht im Rahmen des UNESCO-Welterbetages, der den Erhalt von Denkmalen stärker ins Bewusstsein rücken soll. Hierzu bieten die Betreiber Führungen durch die Siedlung, einen Vortrag über die Restaurierung und ein Hauskonzert an. Auch eine Ausstellung in der benachbarten Infostation Hufeisensiedlung ist geplant.


TAUTES HEIM – WOHNEN WIE ZU BRUNO TAUTS ZEITEN
DAS MIETBARE MUSEUM IM UNESCO-WELTERBE HUFEISENSIEDLUNG
Katrin Lesser + Ben Buschfeld • Parchimer Allee 81b • D-12359 Berlin
Tel. +49 (0)30 60107193 • info@tautes-heim.dewww.tautes-heim.de




Sanierung des Parkwächterhauses

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·


6 Richtige mit Zusatzzahl – Unser Traum wird Wirklichkeit!

Sehr geehrte Pressevertreter, liebe Freunde des Parkwächterhauses,

wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass die LOTTO-Stiftung Berlin, vorbehaltlich einer baufachlichen Prüfung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, ihr Interesse bekundet hat die denkmalgerechte Sanierung des Parkwächterhauses im Lietzenseepark mit maximal € 600.000 zu fördern.
Wir sind zuversichtlich, dass wir solch eine Prüfung ohne große Überraschungen bestehen werden – auch dank der guten Betreuung und Sanierungsplanung durch unseren Architekten Henrich Rauschning.
Bevor die Gelder dann fließen können, muss ein weiterer Finanzierungsplan vorgelegt werden, der belegt, wie eventuelle Finanzierungslücken geschlossen werden können.

Die denkmalgerechte Sanierung des Parkwächterhauses beläuft sich auf rund € 700.000. Im April dieses Jahrs hat der Verein rund € 680.000 Fördermittel bei der LOTTO-Stiftung Berlin für die Sanierung beantragt, €20.000 wird er als Eigenmittel dazu beizusteuern.

Die Sanierung sieht die barrierefreie Erschließung und den Ausbau des Erdgeschosses mit einem kleinen Café und öffentlichen Toiletten vor. Das Obergeschoss wird multifunktionale Räume für kulturelles Engagement der Nachbarschaft erhalten.

Mit seiner Entscheidung erkennt der Stiftungsrat der LOTTO-Stiftung Berlin – dessen Vorsitz der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller hat – das Bestreben unseres Vereins an, mittels des Parkwächterhauses die Kommunikation, Integration, Bildung und Teilhabe durch ein vielfältiges Kulturangebot zu fördern.

Unser Dank gilt allen Fördermitgliedern, Helfern, Nachbarn und den Bezirkspolitikern aus allen Parteien für ihr Engagement, ihre Unterstützung und aufmunternden Zuspruch.
Ferner möchten wir uns an dieser Stelle für die Unterstützung beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Bürger für den Lietzensee e.V. bedanken.

Spendenkonto:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.:       1401800
IBAN:             DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT:          BFSWDE33BER

Statement:

„Wir sind sehr sehr glücklich, auch, wenn es sich nicht um die ganze benötigte Summe handelt. Aber damit können wir definitiv die Sanierung im kommenden Frühjahr beginnen und werden in einer groß angelegten Spendenkampagne hoffentlich den Rest der insgesamt benötigten € 680.000 über Sponsoren und Spender aus der Umgebung erbringen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Herausforderung zur Finanzierung – mit den zugesagten Lottogeldern im Rücken – hinbekommen werden.
Auch der Bezirk selbst kann durchaus noch einen Beitrag leisten, um das Unterfangen finanziell zu unterstützen.

Dieser Tag ist ein Gewinn für den ganzen Kiez und das Engagement von Bürgern im allgemeinen, die dazu beitragen wollen, aktiv ihre Nachbarschaft im Rahmen einer sozialverträglichen Stadtentwicklung mit zu gestalten.”

Wir sind glücklich in diesem Sinne unsere Arbeit fortsetzen zu können.

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Denkmalpreis 2016

Bürger für Denkmale
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Verleihung des Berliner Denkmalpreises 2016


Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel (Foto. Landesdenkmalamt Berlin)

Prof. Dr. Jörg Haspel verlieh die Ferdinand-von-Quast-Medaille am Donnerstag, 1. Dezember 2016 um 18:00 Uhr im Louise-Schroeder-Saal des Berliner Rathauses an die Preisträger.

- Drei bürgerschaftliche Initiativen, die sich für öffentliche Gartendenkmale einsetzen:
    • Gärtnerinitiative Arnswalder Platz
    • Bürger für den Lietzensee e.V.
    • Arbeitskreis Steppengarten

- Dr. Sibylle Badstübner-Gröger und Prof. Dr. Ernst Badstübner für ihr Lebenswerk
- Dr. Dr. Ute Linz und Dr. Peter K. Bachmann für die Sanierung des Wohnhauses Am Baltenring 25





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